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Erfahrungen von SKD Frankfurt zeigen, dass viele Beitragszahler ihre Versorgungslücke nicht kennenDas Bundessozialgericht hat die Klage eines 68-Jährigen zurückgewiesen. Dieser hatte als Gefängnisinsasse ein Studium absolviert und wollte die Zeit für seine Rente anrechnen lassen. Ein extremes Beispiel, das aber stellvertretend für zahlreiche andere steht, meint Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH. Viele Rentenbeitragszahler sind sich ihrer Versorgungslücke nicht bewusst und stehen im Alter mit leeren Händen da. Frankfurt, im August 2010 – Lange Jahre hatte er im Knast gesessen – und die Zeit gut genutzt: Von 1979 bis 1990 nahm der Häftling zunächst an einem Kurs zur Erlangung der Fachhochschulreife teil, dann studierte er an der Fernuniversität Hagen. Das Studium schloss er erfolgreich als Diplom-Ökonom ab und war damit gut vorbereitet für ein Leben in Freiheit. Beim Eintritt in das Rentenalter holte ihn die Vergangenheit jedoch wieder ein, denn für die im Gefängnis verbrachte Zeit gibt es – trotz Studium – keine Rente. Ihre Entscheidung begründen die Richter des Kasseler Sozialgerichts damit, dass die Arbeit hinter Gittern, zu der jeder Gefangene verpflichtet ist, ebenfalls nicht als rentenversicherungspflichtig anerkannt wird. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH, kennt nur zu viele Fälle von älteren Menschen, die mit Erstaunen feststellen, wie wenig Rente sie tatsächlich bekommen. „Die Versorgungslücke ist keine Marketing-Erfindung der Finanzbranche“, warnt Fauser, „sondern bittere Realität.“ Selbst bei einer – heute nur theoretisch möglichen – Beitragszeit von 45 Jahren beträgt die Rente nur maximal 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Bei kürzerer Lebensarbeitszeit liegt sie zwischen 50 und 60 Prozent, oftmals noch darunter. „Mit einer gezielten Strategie zur Altersvorsorge kann man nicht früh genug anfangen“, rät Fauser. Die Vorsorge-Experten der SKD Frankfurt berechnen deshalb für jeden Kunden zunächst die voraussichtliche Versorgungslücke. Dann wird eine individuelle Vorsorgeplanung erstellt. SKD Frankfurt arbeitet unabhängig und ist an keinen Anbieter gebunden. Die Rentenfachberater sind nur ihren Kunden verpflichtet und empfehlen deshalb stets die beste und günstigste Altersvorsorge. Ein weiterer Pluspunkt: SKD Frankfurt hilft seinen Kunden Steuern sparen. „Mit unseren steueroptimierten Kapitalanlagen profitiert der Kunde gleich doppelt: Er spart heute Steuern und sichert sich seine Altersvorsorge für morgen“, erläutert SKD-Chefin Fauser. 2 comments to Erfahrungen von SKD Frankfurt zeigen, dass viele Beitragszahler ihre Versorgungslücke nicht kennenYou must be logged in to post a comment. |
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[...] staatliche Erwerbsminderungsrente soll eine Art Grundversorgung gewährleisten, den bisherigen Lebensstandard kann sie in keinem Fall sichern“, warnt Finanzexpertin Fauser. „Deshalb ist eine gute private [...]
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